Montag, 10. Februar 2020

Les concerts de la semaine à Paris du 10 au 16 février 2019

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Semaine de concerts très pleine ! Y a plusieurs festivals indé: How To Love à Petit Bain, Le Sulfure Festival à l'Ess'pace, Le Morsure Festival à La Boule Noire. Puis plein de bons concerts individuels. Blumi (photo par Oliver Peel ©) au 1999 le 14 me parait excellent p.ex.



10: The Murder Capital, Café de la Danse, complet
10: Poupie, Pop-up du Label
10: Trail of Dead, Petit Bain
10: Carly Rae Jepsen, Le Trabendo
11: Georgia, Badaboum
11: Clara Ysé, Boule Noire
11: La Roux, Elysée-Montmartre
11: Boy et Bear, Les Etoiles
11: Isaac Delusion, La Cigale, complet
11: Twin Peaks, La Maroquinerie
11: Miro Shot (ex-chanteur de Breton), 1999
12: Balthazar, La Cigale
12: Kindness, La Maroquinerie
12: Luna Grit, Yoanna, Trois Baudets
12: Tristesse Contemporaine, Petit Bain
12: David Lafore, Théâtre Thénardier, Montreuil
13: Love Magazine, Launch Party, Café de Paris
13: Blue Haired Girl + Brome, ESS'pace
13: You Said Strange et Jumaï, Boule Noire
13: John Prine, Café de la Danse
13: Ride, Trianon
13: Toukan Toukän et Krill, Hasard Ludique
13: Carte Blanche à Mondkopf, Petit Bain
13: Spielmann et Josèphe et Niki Demiller, L'Alimentation Génerale
14: Les Amants, Lukas Ionesco et Blumi, 1999
14: Poliça, La Maroquinerie
14: Petrol Girls et Lush Rush, Point Ephémère
14: Gnoomes, The Ape Shuffles et Libre Arbitre, Supersonic
14: An evening with Bruce Dickinson, Trianon
15: Dead Horse One, Fleur du Mal, Supersonic
15: Twen, Cinemagraph, 1999
15: Morsure Festival, Boule Noire
15: Twin Temple et Hexvessel, Point Ephémère
15: LIAM: Peter Bruntnell, concert en appart
16: O.M.D.: La Cigale
16: Mystery Lights, La Maroquinerie
16: Ropoporose, Petit Bain
16: The Growlers, Trianon



Freitag, 7. Februar 2020

Stereophonics, Köln, 04.02.20

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Konzert: Stereophonics
Ort: Carlswerk Victoria, Köln
Datum: 04.02.2020
Dauer: 110 min (Nadia Sheikh 30 min)
Zuschauer: nicht ausverkauft (unter 1.600)



von Astrid aus dem Ruhrgebiet

Vorgestern verschlug es mich mal wieder nach langer Zeit vom Ruhrgebiet nach Köln. Man wird älter und bequemer. Die Bereitschaft, in der dunklen und nasskalten Jahreszeit eine weite Strecke in Kauf zu nehmen, sinkt merklich... 

Doch für die Stereophonics habe ich mich nun aufgerafft, schließlich habe ich diese fantastische Band bisher nur ein einziges Mal live gesehen. 

Beim Carlswerk Victoria handelt es sich um eine relativ neue Veranstaltungs-Location, sie entspricht in etwa der Kölner Live Music Hall. 

Die Halle, die seit Ende 2018 für Konzerte genutzt wird, befindet sich in der Nähe des E-Werks und des Palladiums. Einen dicken Pluspunkt gibt es für das eigene (kostenpflichtige) Parkhaus mit 440 Stellplätzen! Da die Halle noch nicht wirklich bekannt ist, irrten wir, phasenweise begleitet von anderen Fans, herum, um die Halle zu finden. Erstaunlicherweise konnte man uns in den rundherum ansässigen Locations auch keine Auskunft geben, die ganze Szene dort entsteht gerade erst. 

Als uns ortskundige Fans zum Eingang führten, sahen wir noch einige Besucher Tickets an der Abendkasse kaufen. Vermutlich reichte die Nachfrage jedoch nicht, um alle verfügbaren 1600 Tickets abzuverkaufen. 

Es gab mehrere Getränke-Theken, sogar eine Express-Theke, an der Flaschen (ohne Deckel) verkauft wurden. 

Punkt 20:00 Uhr trat die aus Spanien stammende Wahl-Londonerin Nadia Sheikh mitsamt Band auf die Bühne. Das Publikum rutschte ein Stückchen näher Richtung Bühne, doch insgesamt war es nur in den vorderen Reihen gefüllt. Die bis dato wohl ziemlich unbekannte Nadia lieferte eine solide und qualitative Show ab. Ihre Stimme war gewaltig, die Fans honorierten es mit starkem Applaus und dichter werdenden Reihen. 

Nadia bedankte sich überschwänglich bei den Stereophonics für das Engagement während der kompletten Europa-Tour und erkannte treue Fans in den ersten Reihen wieder, die sie bereits auf vorausgegangenen Konzerten gesichtet hatte. 

Bis 20:30 Uhr spielten Nadia und ihre Band, das Publikum war tatsächlich ein wenig angeheizt und aufgetaut. Dies wurde allerdings durch die 30-minütige Umbaupause mit eher nerviger Musik aus der Konserve wieder zunichte gemacht. 


Pünktlich um 21:00 Uhr traten dann endlich die Stereophonics auf die Bühne und Sänger Kelly Jones legte direkt mit dem 19 Jahre alten Klassiker Mr Writer los. 

Die Stimmung war vom ersten Moment an toll, die Phonics haben dankbare Fans! Das Alter lag geschätzt bei 40plus, es dürften kaum neue Fans dabei gewesen sein. Die Textsicherheit der Fans fokussierte sich ganz klar auf die früheren Songs... Das Publikum war optisch bunt gemischt, aber die Stimmung untereinander war sehr gut, man hielt Plätze für Getränkeholende frei und nahm Rücksicht aufeinander. 

Ein wenig wunderlich kam die Weihnachtsbeleuchtung über der Bühne daher, aber man gewöhnte sich schnell an dieses Bühnenbild. 

Direkt im Anschluss ging es ohne große Worte weiter mit dem 2005er Hit Superman. Beim darauffolgenden Geronimo beeindruckte dann ein Saxofon-Solo. 

Mit Maybe tomorrow dann ein weiteres Highlight. Dieser Song wurde erst einmal von Kelly alleine mit seiner Gitarre eingeleitet, ausklingen durfte er später durch den Gesang des Publikums. 

Der 22 Jahre alte Song Hurry up and wait war einer der Oldies des Abends und nicht ganz so bekannt, bevor dann bei Have a nice Day wieder jeder mitsingen konnte, und wenn es nur „babada-bababadada“ war. 

Mit Bust this Town wurde anschließend der erste Song des neuen Albums Kind angestimmt. Recht spät, wenn man bedenkt, dass es sich um die Kind-Tour handelt. Aber natürlich machte keiner der Fans den Eindruck, es sich anders gewünscht zu haben. Insgesamt wurden sechs Songs vom neuen Album gespielt, wobei ich den Eindruck hatte, dass die Stimmung bei Don't let the Devil take another Day am besten war. 

Mr and Mrs Smith war der erste Song, zu dem Kelly ein paar Worte verlor, er erklärte den Fans den Inhalt. Überhaupt war er recht wortkarg. Die häufigste Interaktion mit dem Publikum bestand darin, ein paar Mal zu lächeln und die Fans zum Klatschen und Mitsingen zu animieren. Positiv fiel mir auf, dass das Publikum immer wieder für längere Augenblicke angeleuchtet wurde und somit auch für die Band gut zu sehen war, worüber sich vor allem Bassist Richard Jones zu freuen schien. Jamie Morrison durfte sein ganzes Können bei einem Schlagzeug-Solo zeigen und wurde gebührend beklatscht. Die anderen Bandmitglieder blieben eher unauffällig. 

Auch zum späteren Song Elevators gab es noch ein paar erklärende Worte von Kelly. Außerdem erzählte er uns, dass er die Songs für sich selber schreibt und sie uns anschließend präsentiert. Wer hätte das gedacht? 

Ein wenig enttäuscht war ich von einem meiner Liebslingshits, Graffiti on the Train. Irgendwie kam live die ganze Tragik des Songs nicht so gut herüber... 

Nachdem dann einige ruhige Songs das Publikum wieder ein wenig herunter kühlten, nahm das Konzert mit Just looking wieder volle Fahrt auf. Es folgte I wanna get lost with you und man hatte den Eindruck, dass nun auch der letzte Bewegungs-Verweigerer Spaß bekam. Das Konzert endete mit Local Boy in the Photograph, dem Oldie von 1997 - und die Halle kochte! Auch Kelly sah man nun deutlich die Anstrengung an, als er mit seinen Kollegen winkend von der Bühne ging... Erstaunlicherweise ließen sich die Stereophonics gar nicht lange bitten und kamen sehr zügig für ihre Zugaben zurück auf die Bühne. Die Stimmung ließ sich tatsächlich noch steigern, mit C'est la Vie und dem abschließenden Dakota, das als Zugabe nie auf einem Phonic-Konzert fehlen darf, konnte man es spätestens jetzt schon als Konzert des Jahres bezeichnen! 

Nach diesen zwei Zugaben gingen Kelly und seine Band um 22:50 Uhr von der Bühne, nicht ohne dankend ihre Plektrons und Setlists ins Publikum zu werfen. 

Während Nadia Sheikh sich am Merchandising-Stand präsentierte, machten sich die Stereophonics vermutlich schon auf den Weg zu ihrem direkt hinter dem Carlswerk parkenden „Phoenix Bussing Setra S431 DT“, da sie nun eine Nachtfahrt nach München vor sich hatten... 

Die Songs wurden flott durchgespielt, leider gab es in Köln nur 22 davon. Das Highlight der Tour war bisher wohl Berlin mit 25 Songs. Aber schön, dass die Setlist jedes Mal ein wenig variiert wird, vor allem für die mitreisenden Fans! 

Ein kleiner Wermutstropfen war die Abfahrt aus dem Industriegebiet. Da parallel das vom Radio präsentierte Konzert von Lewis Capaldi im Palladium zu Ende ging, entstanden lange Staus in alle Richtungen... Aber so konnte ich ganz in Ruhe in den neuen Erinnerungen schwelgen, ohne direkt über die dunkle Autobahn gen Heimat donnern zu müssen. Und ich merke auch bei dem Album Kind wieder einmal: Meine Begeisterung kommt langsam...aber sie kommt!




Montag, 3. Februar 2020

Les concerts de la semaine à Paris du 3 au 9 février 2020

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Très fort le programme de cette semaine ! Supergrass, Devendra Banhart, Angel Olsen (photo de 2013 par Oliver Peel ©), Richard Dawson et Explosions In The Sky côté international, Requin Chagrin, Jaune, Marie Klock, Gatha et plein d'autres côté français, ça promet !



03: Tamaryn, La Boule Noire
03: Thomas Fersen, La Cigale
03: Dick Annegarn, Pan Piper
04: Supergrass, Casino de Paris
04: Alex Rossi, Point Ephémère
04: Olybird, Naneh, Marjane Ténéré, Mandarina, La Dame de Canton
04: Hibou, Hilldale, Twirrl, Supersonic
05: We Hate You Please Die, Boule Noire
05: Elia, Pop-up du Label
05: Purple Pilgrims, L'International
05: Le Baiser de la sorcière et d'autres, Café de Paris
05: Devendra Banhart et Vetiver, Salle Pleyel
06: Gonthier invite Fictions au Théâtre La Flèche
06: Requin Chagrin, Boule Noire
06: Carte Contact et Marie Klock et Modgeist, Espace B
06: Rasta, Pointe Noire, Disorientations, Supersonic
06: David Sztanke, Air India, Café de la Danse
06: Chien Noir et Chine Laroche, Trois Baudets
07: Gatha et Mélie Fraisse, L'Entrepot
07: Jaune et Bumpy, FGO-Barbara
07: Digitalism, Gaité Lyrique
07: Gasoline, Bleu Reine, For, Olympic Café
08: Angel Olsen et Hand Habbits, La Cigale
08: S2 E10: Beds are burning-concert de soutien: la faune australienne, La Pointe Lafayette
08: Richard Dawson et Eric Chenaux, Petit Bain
08: Hommage à Rowland S. Howard, La Maroquinerie
08: Gurr et Marie Klock, Supersonic
08: Daft/ RawDog/ The Gentlemen Of Leisure, Olympic Café
09: King Khan's Louder Than Death, La Maroquinerie
09: Blondine Morrisson, Dock B, Pantin, 15h
09: Explosions In The Sky, La Cigale

Montag, 27. Januar 2020

Les concerts de la semaine à Paris du 27 janvier au 2 février 2020

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Semaine bien chargée avec quelques groupes prestigieux, mais comme souvent c'est une formation indé qui m'attire le plus: les français En Attendant Ana avec leur shoegaze irrésistible chanté en anglais  le 1 février à la Boule Noire !





27: Pomme, La Cigale
27: Real Estate en showcase chez les Balades Sonores, sur inscription
27: Poupie, Le Pop-up-du Label
28: Guillaume Marietta, Music On Hold et Amour Courtois, Quai de Bourbon
28: Alice et Moi, La Cigale
28: The Lawrence, La Maroquinerie
28: Gender Roles et Sad Boys Club, Supersonic
28: Megadeth et d'autres, Le Zénith
28 et 29: Stereophonics, Olympia
29: Beacon et Acid Adore, Supersonic
29: Vanille, Hasard Ludique
29: Lapsley, Boule Noire
29: June And The Jones, Elisa Era, Film Noir, Les Étoiles
29: Rendez-Vous + The KVB, La Cigale
29: David Lafore, Théâtre Thénardier, Montreuil
30: Johnny Mafia, Supersonic
30: Slipknot, Bercy
30: Lea Paci, Café de la Danse
30: Editors, Salle Pleyel
30: Mira Cétii + Verdée, Les Trois Baudets
31: Club LFSM avec Kate Davis, Melissa Kassab, Le 1999
31: Aitch, Boule Noire, complet
31: Les Cop(!)ines et La Mantique, Café de Paris
31: Acid Arab, Elyséé-Montmartre
31 et 01/02: Sunn O- La Gaité Lyrique
31: Tristen, Le Zèbre
31: Ider et Art School Girlfriend, Pont Ephémère
31: Tindersticks, Salle Pleyel
31: Marble Arch, Supersonic
31: Acid Cyprine, Espace Renaudie, pièce de théâtre
31: Soirée Fauchage Collectif avec It It Anita et plein d'autres
01: En Attendant Ana, La Boule Noire
01: Bill Pritchard et Frédéric Lo, Life Is A Minestrone, concert en appart



Montag, 20. Januar 2020

Les concerts de la semaine à Paris du 20 au 26 janvier 2020

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Beaucoup plus de concerts cette semaine, la saison est lancée ! Puis déjà deux festivals indépendants aussi, avec "Au Fond de l'Hiver" (avec entre autres Pauline Drand, photo), puis le mythique "MoFo" (même si ce n'est pas aux Mains d'Oeuvres).



20: Aries, Boule Noire
20: Miët, Supersonic
21: Leopardo, Belmont Witch, Pop Crimes, Espace B
21: Isaac Delusion, La Cigale, complet
21: Keane, Olympia
22: Cocoon, Trianon
22: Merry Jeann, FGO-Barbara
22: Eloise Decazes & Eric Chenaux, Pauline Drand, Nick Wheeldon, Espace B, Festival Au Fond de l'Hiver
22: Belle Arche Lou et Watt, Café de Paris
23: Videoclub, La Maroquinerie
23: The Proper Ornaments, showcase chez Comets Café, 18h, 
23: Marine Williamson, showacse chez Walrus
23: Pharcyde, Petit Bain, complet
23: Common Holly et Raoul Vignal et Victor's Joy, Espace B, Festival Au Fond de l'Hiver
23: Two Door Cinema Club, Olympia
23: Itinérance, rue des Rosiers (MoFo Festival) avec Kouyate-Nerman, Kim Giani et Love
24: Erased Tapes, La Gaité Lyrique
24: Grand Bal au Sultan (MoFo Festival) avec Balladur, Ellah a. Thaun et d'autres
24: Theo Hakola, Walrus
24: Carte Blanche à Vendège, Café de Paris
25: Lower Dens, Boule Noire
25: Lee Fields & The Expressions, Elysée-Montmartre
25: Etienne Daho, Olympia
25: Queen of The Meadow, Life is A Minestrone
25: Apollo Noir, Hyperculte et d'autres (MoFo Festival), La Station-Gare des Mines
26: Beak, Vox Low, Abschaum, La Machine du Moulin Rouge



 

Konzerttagebuch © 2010

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